Die Gehälter in Georgsmarienhütte
Die selbstständige Ortschaft Georgsmarienhütte ist eine relativ dicht besiedelte Stadt im Herzen von Niedersachsen. Attraktive Städte, die sich in der unmittelbaren Nähe von Georgsmarienhütte befinden, sind beispielsweise Hasbergen, Hagen und Hilter (beide liegen jeweils am Teutoburger Wald), Bad Iburg, Bissendorf und Osnabrück. Bedingt durch die Bundesstraßen, die Autobahn A30 sowie das gut ausgebaute Schienennetz ist diese Stadt in Niedersachsen überaus gut erreichbar. Auch das in dieser Region ansässige Stahlwerk Georgsmarienhütte GmbH trägt dazu bei, dass die Gemeinde als sehr gut positionierter Wirtschaftsknotenpunkt gewertet werden kann. Jobsuchende sollten sich dementsprechend einmal vor Ort bzw. auch in Osnabrück etc. über mögliche Chancen näher informieren!
Das Durchschnittsgehalt für Werkzeugmacher in Georgsmarienhütte beträgt 3.047,50 Euro brutto.
min. € | max. € | Durchschnitt € | |
Brutto | € 1.095,00 | € 5.000,00 | € 3.047,50 |
Netto | € 867,97 | € 2.944,40 | € 1.906,19 |
Die Berufsbezeichnung Werkzeugmacher/in ist veraltet und wurde durch die Bezeichnung Werkzeugmechaniker/in ersetzt. Eine Auswirkung auf die eigentliche Tätigkeit hat dies nicht.
Werkzeugmechaniker und Werkzeugmechanikerinnen kümmern sich um die Herstellung von Druck-, Umform-, Stanz- und Spritzgusswerkzeugen. Auch die Produktion von Präge- und Pressformen sowie von chirurgischen Instrumenten und Metall- und Kunststoffteilen gehört zu ihren Aufgaben. Die meisten Angehörigen dieses Berufszweiges arbeiten in Unternehmen, die sich mit dem Werkzeugbau, dem Werkzeugmaschinenbau oder mit der Herstellung medizinischer Geräte (Scheren, Pinzetten, Prothesen) beschäftigen. Dem Beruf des Werkzeugmachers oder respektive der Werkzeugmacherin liegt eine nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannte Ausbildung über 3 ½ Jahre zugrunde. Während der Ausbildung erlangt der oder die Auszubildende je nach Ausbildungsbetrieb spezielle Kenntnisse in mindestens einem Fachbereich. Zur Verfügung stehen hier Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik und Vorrichtungstechnik. Wer den Beruf des Werkzeugmechanikers oder der Werkzeugmechanikerin anstrebt, sollte über vertiefte Kenntnisse in den Fächern Mathematik und Physik verfügen. Auch handwerkliches Geschick ist natürlich von großem Vorteil. Daneben sollte der angehende Werkzeugmechaniker oder die angehende Werkzeugmechanikerin kein Problem mit Präzisionsarbeit und praktischer Arbeit haben. Auch Talent zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen ist für die Ausübung dieses Berufes förderlich. Des Weiteren sollte man eine Neigung zum Umgang mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen besitzen. Das Berufsbild des Werkzeugmechanikers .
Die Gehäter Werkzeugmacher basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.
* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden