Die Gehälter in Aachen
Aachen ist ein überregional bedeutendes Industriezentrum. Aachen ist Zentrum der Fahrzeugindustrie, sowie der Elektronikindustrie. Namhafte Hersteller von Weltrang betreiben hier verschiedene Einrichtungen und Werke. Überdies hinaus verfügt Aachen über eine reichhaltige Lebensmittelindustrie, die vor allem durch Süßwarenfabrikanten geprägt ist. Doch auch der Tourismus ist in Aachen ein nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Aachener Altstadt und der Dom locken zahlreiche Besucher an. Aachen ist aber auch ein wichtiger Bildungsstandort mit Hochschulen und anderen Bildungsinstituten. Die Bahnhöfe in Aachen verbinden die Stadt international mit den Nachbarländern. In der Stadt selber werden Wege entweder mit dem Auto, dem Bus oder auch mit dem Fahrrad erledigt.
Das Durchschnittsgehalt für Werkzeugmacher in Aachen beträgt 1.688,92 Euro brutto.
min. € | max. € | Durchschnitt € | |
Brutto | € 1.215,50 | € 2.162,33 | € 1.688,92 |
Netto | € 949,96 | € 1.448,92 | € 1.199,44 |
Die Berufsbezeichnung Werkzeugmacher/in ist veraltet und wurde durch die Bezeichnung Werkzeugmechaniker/in ersetzt. Eine Auswirkung auf die eigentliche Tätigkeit hat dies nicht.
Werkzeugmechaniker und Werkzeugmechanikerinnen kümmern sich um die Herstellung von Druck-, Umform-, Stanz- und Spritzgusswerkzeugen. Auch die Produktion von Präge- und Pressformen sowie von chirurgischen Instrumenten und Metall- und Kunststoffteilen gehört zu ihren Aufgaben. Die meisten Angehörigen dieses Berufszweiges arbeiten in Unternehmen, die sich mit dem Werkzeugbau, dem Werkzeugmaschinenbau oder mit der Herstellung medizinischer Geräte (Scheren, Pinzetten, Prothesen) beschäftigen. Dem Beruf des Werkzeugmachers oder respektive der Werkzeugmacherin liegt eine nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannte Ausbildung über 3 ½ Jahre zugrunde. Während der Ausbildung erlangt der oder die Auszubildende je nach Ausbildungsbetrieb spezielle Kenntnisse in mindestens einem Fachbereich. Zur Verfügung stehen hier Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik und Vorrichtungstechnik. Wer den Beruf des Werkzeugmechanikers oder der Werkzeugmechanikerin anstrebt, sollte über vertiefte Kenntnisse in den Fächern Mathematik und Physik verfügen. Auch handwerkliches Geschick ist natürlich von großem Vorteil. Daneben sollte der angehende Werkzeugmechaniker oder die angehende Werkzeugmechanikerin kein Problem mit Präzisionsarbeit und praktischer Arbeit haben. Auch Talent zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen ist für die Ausübung dieses Berufes förderlich. Des Weiteren sollte man eine Neigung zum Umgang mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen besitzen. Das Berufsbild des Werkzeugmechanikers .
Die Gehäter Werkzeugmacher basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.
* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden