Die Gehälter in Plettenberg
Plettenberg liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen im Märkischen Kreis. Im Norden wird es vom Lennegebirge und vom Ebbegebirge im Süden begrenzt. Plettenberg wird auch die Vier-Täler-Stadt genannt. Die reizvolle Natur in der Umgebung der Stadt bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Besonders sehenswert ist die evangelische Christuskirche, welche um 1230 erbaut wurde. Sie ist Vorbild vieler westfälischer Hallenkirchen des märkischen Typs geworden. Die Wirtschaft Plettenbergs gründet vor allem in der Eisenverarbeitung. Noch heute sind viele Betriebe eng mit dem Maschinen- und Fahrzeugbau, sowie der Automobilindustrie verbunden. Heute bieten vor allem auch Betriebe der Stahlverformung Arbeitsplätze. Plettenberg verfügt über gute verkerhtstechnische Anbindungen durch Straßen, Eisenbahn- und Buslinien.
Das Durchschnittsgehalt für Werkzeugmacher in Plettenberg beträgt 3.481,43 Euro brutto.
min. € | max. € | Durchschnitt € | |
Brutto | € 1.820,00 | € 5.142,86 | € 3.481,43 |
Netto | € 1.293,16 | € 3.199,53 | € 2.246,35 |
Die Berufsbezeichnung Werkzeugmacher/in ist veraltet und wurde durch die Bezeichnung Werkzeugmechaniker/in ersetzt. Eine Auswirkung auf die eigentliche Tätigkeit hat dies nicht.
Werkzeugmechaniker und Werkzeugmechanikerinnen kümmern sich um die Herstellung von Druck-, Umform-, Stanz- und Spritzgusswerkzeugen. Auch die Produktion von Präge- und Pressformen sowie von chirurgischen Instrumenten und Metall- und Kunststoffteilen gehört zu ihren Aufgaben. Die meisten Angehörigen dieses Berufszweiges arbeiten in Unternehmen, die sich mit dem Werkzeugbau, dem Werkzeugmaschinenbau oder mit der Herstellung medizinischer Geräte (Scheren, Pinzetten, Prothesen) beschäftigen. Dem Beruf des Werkzeugmachers oder respektive der Werkzeugmacherin liegt eine nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannte Ausbildung über 3 ½ Jahre zugrunde. Während der Ausbildung erlangt der oder die Auszubildende je nach Ausbildungsbetrieb spezielle Kenntnisse in mindestens einem Fachbereich. Zur Verfügung stehen hier Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik und Vorrichtungstechnik. Wer den Beruf des Werkzeugmechanikers oder der Werkzeugmechanikerin anstrebt, sollte über vertiefte Kenntnisse in den Fächern Mathematik und Physik verfügen. Auch handwerkliches Geschick ist natürlich von großem Vorteil. Daneben sollte der angehende Werkzeugmechaniker oder die angehende Werkzeugmechanikerin kein Problem mit Präzisionsarbeit und praktischer Arbeit haben. Auch Talent zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen ist für die Ausübung dieses Berufes förderlich. Des Weiteren sollte man eine Neigung zum Umgang mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen besitzen. Das Berufsbild des Werkzeugmechanikers .
Die Gehäter Werkzeugmacher basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.
* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden