Die Gehälter in Schönebeck (Elbe)
Die Stadt Schönebeck-Elbe liegt wie der Name schon sagt an der Elbe im Bundesland Sachsen-Anhalt. Nicht nur der Hafen stellt ein wichtiges Gewerbegebiet der Stadt dar. In der Stadt gibt es auch noch einige andere Gewerbe- und Industriegebiete, in der unterschiedliche Branchen beheimatet sind. Das umfassende Bildungssystem trägt zum guten Wirtschaftsstandort bei. Auch der Tourismus spielt in der Stadt eine bedeutende Rolle. Immerhin befindet sich hier das älteste Solebad Deutschlands. Aber auch andere Freizeiteinrichtungen und die Landschaft ziehen Besucher an. Die Stadt ist an das Autobahn- und Bahnnetz angeschlossen und auch an das Wasserstraßennetz. Internationale Flüge können von einem der drei Flughäfen in der Region wahrgenommen werden.
Das Durchschnittsgehalt für Werkzeugmacher in Schönebeck (Elbe) beträgt 2.063,46 Euro brutto.
min. € | max. € | Durchschnitt € | |
Brutto | € 1.743,59 | € 2.383,33 | € 2.063,46 |
Netto | € 1.210,53 | € 1.535,31 | € 1.372,92 |
Die Berufsbezeichnung Werkzeugmacher/in ist veraltet und wurde durch die Bezeichnung Werkzeugmechaniker/in ersetzt. Eine Auswirkung auf die eigentliche Tätigkeit hat dies nicht.
Werkzeugmechaniker und Werkzeugmechanikerinnen kümmern sich um die Herstellung von Druck-, Umform-, Stanz- und Spritzgusswerkzeugen. Auch die Produktion von Präge- und Pressformen sowie von chirurgischen Instrumenten und Metall- und Kunststoffteilen gehört zu ihren Aufgaben. Die meisten Angehörigen dieses Berufszweiges arbeiten in Unternehmen, die sich mit dem Werkzeugbau, dem Werkzeugmaschinenbau oder mit der Herstellung medizinischer Geräte (Scheren, Pinzetten, Prothesen) beschäftigen. Dem Beruf des Werkzeugmachers oder respektive der Werkzeugmacherin liegt eine nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannte Ausbildung über 3 ½ Jahre zugrunde. Während der Ausbildung erlangt der oder die Auszubildende je nach Ausbildungsbetrieb spezielle Kenntnisse in mindestens einem Fachbereich. Zur Verfügung stehen hier Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik und Vorrichtungstechnik. Wer den Beruf des Werkzeugmechanikers oder der Werkzeugmechanikerin anstrebt, sollte über vertiefte Kenntnisse in den Fächern Mathematik und Physik verfügen. Auch handwerkliches Geschick ist natürlich von großem Vorteil. Daneben sollte der angehende Werkzeugmechaniker oder die angehende Werkzeugmechanikerin kein Problem mit Präzisionsarbeit und praktischer Arbeit haben. Auch Talent zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen ist für die Ausübung dieses Berufes förderlich. Des Weiteren sollte man eine Neigung zum Umgang mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen besitzen. Das Berufsbild des Werkzeugmechanikers .
Die Gehäter Werkzeugmacher basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.
* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden