Die Gehälter in Hohenlockstedt
Hohenlockstedt liegt als Gemeinde im Kreis Steinburg und im Bundesland Schleswig-Holstein. Zu dieser Gemeinde zählen noch ein paar kleine, umliegende Ortschaften. Die Gemeinde liegt sehr verkehrsgünstig an der Bundesstraße 206 zwischen Itzehoe und Kellinghusen. Ein großer und über die Region hinaus bekannter Naturpark dient hier als Naherholungsgebiet. Die Pharmaindustrie ist hier mit der Firma Pohl-Boskamp vertreten und bietet Fachpersonal sichere Arbeitsplätze. Ansonsten ist Hohenlockstedt eher landwirtschaftlich geprägt. Die Erzeugnisse aus der Landwirtschaft werden in kleineren, hier ansässigen Gewerbebetrieben weiter verarbeitet. Es gibt wenige offene Stellen in Hohenlockstedt und diese werden vorwiegend an Arbeit suchende Anwohner aus den umliegenden Gebieten vergeben.
Das Durchschnittsgehalt für Werkzeugmacher in Hohenlockstedt beträgt 3.038,20 Euro brutto.
min. € | max. € | Durchschnitt € | |
Brutto | € 2.680,00 | € 3.396,40 | € 3.038,20 |
Netto | € 1.817,57 | € 2.530,37 | € 2.173,97 |
Die Berufsbezeichnung Werkzeugmacher/in ist veraltet und wurde durch die Bezeichnung Werkzeugmechaniker/in ersetzt. Eine Auswirkung auf die eigentliche Tätigkeit hat dies nicht.
Werkzeugmechaniker und Werkzeugmechanikerinnen kümmern sich um die Herstellung von Druck-, Umform-, Stanz- und Spritzgusswerkzeugen. Auch die Produktion von Präge- und Pressformen sowie von chirurgischen Instrumenten und Metall- und Kunststoffteilen gehört zu ihren Aufgaben. Die meisten Angehörigen dieses Berufszweiges arbeiten in Unternehmen, die sich mit dem Werkzeugbau, dem Werkzeugmaschinenbau oder mit der Herstellung medizinischer Geräte (Scheren, Pinzetten, Prothesen) beschäftigen. Dem Beruf des Werkzeugmachers oder respektive der Werkzeugmacherin liegt eine nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannte Ausbildung über 3 ½ Jahre zugrunde. Während der Ausbildung erlangt der oder die Auszubildende je nach Ausbildungsbetrieb spezielle Kenntnisse in mindestens einem Fachbereich. Zur Verfügung stehen hier Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik und Vorrichtungstechnik. Wer den Beruf des Werkzeugmechanikers oder der Werkzeugmechanikerin anstrebt, sollte über vertiefte Kenntnisse in den Fächern Mathematik und Physik verfügen. Auch handwerkliches Geschick ist natürlich von großem Vorteil. Daneben sollte der angehende Werkzeugmechaniker oder die angehende Werkzeugmechanikerin kein Problem mit Präzisionsarbeit und praktischer Arbeit haben. Auch Talent zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen ist für die Ausübung dieses Berufes förderlich. Des Weiteren sollte man eine Neigung zum Umgang mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen besitzen. Das Berufsbild des Werkzeugmechanikers .
Die Gehäter Werkzeugmacher basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.
* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden