Die Gehälter in Neustadt an der Weinstraße
Neustadt an der Weinstraße ist eine kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz. Die Verkehrsanbindung der Stadt ist durch die Anschlussstelle an die BAB A 65 optimal, die benachbarten Großstädte Mannheim, Karlsruhe, Kaiserslautern und Stuttgart sind auch im Pendelverkehr innerhalb kurzer Zeit erreichbar. Ein großer Bahnhof wird täglich von Regionalzügen, aber auch ICEs angefahren. Neben der Rhein-Neckar S-Bahn Anschlussmöglichkeit ist auch ein innerstädtisches Busliniensystem gegeben. Neben guten Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten durch die Industrie der umliegenden Städte - aber auch Betriebe in Neustadt selbst - und ausgezeichneten Schulen jedes Bildungsziels kann Neustadt auch ein berufliches Gymnasium vorweisen. Abendliche VHS-Kurse sind kein Problem - dazu existiert ein abwechslungsreiches Kultur- und Naturangebot.
Das Durchschnittsgehalt für Winzer in Neustadt an der Weinstraße beträgt 2.070,65 Euro brutto.
min. € | max. € | Durchschnitt € | |
Brutto | € 1.733,30 | € 2.408,00 | € 2.070,65 |
Netto | € 1.221,48 | € 1.805,78 | € 1.513,63 |
Die Gehäter Winzer basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.
Stadt | Brutto min. € |
Albig | € 1.300,00 |
Albisheim (Pfrimm) | € 450,00 |
Allenfeld | € 2.240,00 |
Bad Kreuznach | € 960,00 |
Bensheim | € 509,17 |
Bernkastel-Kues | € 1.365,94 |
Bingen am Rhein | € 1.408,33 |
Bockenheim an der Weinstraße | € 2.118,00 |
Breisach am Rhein | € 1.729,00 |
Bürgstadt | € 541,67 |
Dorsheim | € 1.920,00 |
Großbottwar | € 1.409,52 |
Heilbronn (Neckar) | € 567,00 |
Kiedrich, Rheingau | € 1.500,00 |
Landau in der Pfalz | € 950,00 |
Malsch bei Wiesloch | € 1.600,00 |
Manubach | € 560,00 |
Meißen, Sachsen | € 1.494,67 |
Moselkern | € 1.115,00 |
München | € 3.000,00 |
Neustadt an der Weinstraße | € 1.733,30 |
Rüdesheim am Rhein | € 2.708,33 |
Trier | € 2.000,00 |
Volkach | € 1.800,00 |
Wiltingen | € 2.000,00 |
Worms | € 975,00 |
Würzburg | € 1.714,29 |
Zwingenberg, Bergstraße | € 509,17 |
* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden