Metallschleifmaschineneinrichter sind für die Einstellung von Maschinen für die Metallverarbeitung zuständig. Hierzu setzen sie die Zerspanungstechnik ein. Dabei wird überflüssiges Material von Metallen mittels Spänen abgetragen. Diese Methode dient der Herstellung von Maschinen- und Bauteilen wie etwa Wellen, Lager, Bolzen, Achsen, Scheiben und Zahnräder. Die Metallschleifmaschineneinrichter bedienen sowohl konventionelle Fräs-, Bohr-, Dreh- und Hobelmaschinen als auch computergesteuerte Anlagen wie CNC-Maschinen. An diesen führen sie Tests, Änderungen und Optimierungen durch und erstellen ggf. selber Programme. .

Der Brutto Netto Rechner für Europa? Der Brutto Netto Rechner für Deutschland

Der Brutto Netto Rechner für Österreich ermittelt für Sie Ihr Netto-Gehalt
Deutsch
Deutsch

Wie viel Metallschleifmaschineneinrichter, Ergebnis Metallschleifmaschineneinrichter?


Daneben sind sie für die Bereitstellung, Prüfung und Montage der auftragsabhängigen Werkzeuge und Vorrichtungen verantwortlich. Ebenso zählt die Einstellung der Maschinenwerte sowie die Anfertigung von Probestücken zu ihren Aufgaben.

Die Gehäter Metallschleifmaschineneinrichter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.


Städten Deutschlands Brutto min. €
Eisenach, Thüringen € 2.200,00
Georgensgmünd € 2.877,81
Heiligenhaus bei Velbert € 2.575,24
Nürnberg, Mittelfranken € 2.923,92
Rodgau € 2.952,08
Schwabach € 3.615,24
Unna € 2.200,00
Zwota € 1.740,00

Der eigentliche Prozess der Fertigung wird von Fachkräften übernommen. Diese werden von den Metallschleifmaschineneinrichtern/innen in ihre Aufgaben eingewiesen. Arbeitsplätze bieten sich in Industriebetrieben der Metallbearbeitung, z.B. bei Drehereien und Schleifereien sowie bei Herstellern von Werkzeugen und Werkzeugmaschinen. Zugang zu dieser Tätigkeit bietet üblicherweise eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Zerspanungstechnik. Dazu zählen z.B. Maschineneinrichter/in in der Zerspanungstechnik, Revolverdeher/in oder Zerspanungsmechaniker/in. .




* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden