Um die einzelnen Aufgabenbereiche und Interessen auf einen gemeinsamen Nenner bringen zu können, werden Pflegedienstleiter/innen eingestellt. Der/die Pflegedienstleiter/in betreut in der Regel eine Abteilung der arbeitgebenden Einrichtung wie eine krankheitsspezifisch angelegte Behandlungsstation im Krankenhaus oder den Bereich zur Pflege von älteren oder behinderten Menschen, in kleineren Häusern verantwortet er/sie teils auch das jeweilige Gesamt-Pflegesystem. Zudem kann er/sie auch von Organisationen mit dem Angebot ambulanter Pflegeleistungen oder in Tagesheimen tätig sein. Es ist eine Hauptaufgabe von Pflegedienstleitern/-innen, den Personalbestand nicht nur formell zu verwalten, sondern aktiv in diesen einzugreifen. Dazu zählt beispielsweise das Neu- und Umbesetzen oder auch Streichen von Arbeitspositionen einschließlich der Fortbildung bereits beschäftiger Mitarbeiter des Betriebes. Pflegedienstleiter/innen koordinieren Arbeits-/Schichtzeiten der inner- und teils auch außerhalb ihres Handlungsfeldes Angestellten, sie geben dienstliche Anweisungen, weisen auf sichtbar .

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Wie viel Pflegedienstleiter, Ergebnis Pflegedienstleiter?


gewordene Mängel im personellen Pflegenetz sowie Schwachstellen einzelner Personen hin und sprechen Lob für die gute Mitarbeit aus. Neben diesem Arbeitsgebiet kümmern sie sich vor allem um den Erhalt eines ausreichenden Pflegeangebotes und arbeiten spätestens im Falle eines auftretenden Ablauffehlers ein Konzept aus, nach dessen Umsetzung derartige Problemlagen in Zukunft nicht mehr auftreten sollten.

Die Gehäter Pflegedienstleiter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.


Städten Deutschlands Brutto min. €
Alfeld (Leine) € 2.065,14
Bad Oldesloe € 1.850,00
Berlin € 1.900,00
Bielefeld € 2.105,26
Borken (Hessen) € 2.383,33
Bremen € 1.558,44
Dänischenhagen € 2.533,33
Diekhusen-Fahrstedt € 2.677,78
Donaustauf € 3.412,50
Dresden € 1.500,00
Duisburg € 2.209,58
Düsseldorf € 2.300,00
Einbeck € 2.564,10
Essen, Ruhr € 2.491,67
Frankfurt am Main € 2.420,00
Freiburg im Breisgau € 1.760,00
Friedrichsdorf, Taunus € 2.666,67
Gensingen € 3.141,67
Gera € 1.500,00
Gießen, Lahn € 1.487,18
Güstrow € 2.000,00
Gütersloh € 2.783,26
Hamburg € 1.940,00
Hannover € 1.887,28
Havixbeck € 2.700,00
Heide / Holstein € 2.684,21
Henstedt-Ulzburg € 1.714,29
Hildesheim € 2.588,74
Karlsruhe (Baden) € 2.708,33
Kassel, Hessen € 1.800,00
Köln € 2.210,53
Krefeld € 2.300,00
Langwedel, Kreis Verden € 2.266,67
Lübeck € 1.408,33
Lüdenscheid € 2.100,00
Mainz am Rhein € 2.800,00
Mengerskirchen € 2.750,00
München € 2.098,95
Nienburg (Weser) € 1.318,67
Offenbach am Main € 1.950,00
Peine € 2.383,33
Recklinghausen, Westfalen € 2.800,00
Rosenheim, Oberbayern € 2.701,30
Sinntal € 1.350,00
Stuttgart € 2.166,67
Sulingen € 992,00
Vaihingen an der Enz € 401,00
Viersen € 3.188,25
Weimar, Thüringen € 1.900,00
Würzburg € 2.000,00

Außer diesen die Pflegequalität sichernden Maßnahmen ist ein/e Pflegedienstleiter/in oftmals für das Inrechnungstellen aufgelaufener Pflegekosten beim Versicherungsträger des Patienten/Heimbewohners verantwortlich. Dieses Spektrum reicht bis zum Erstellen von geschäftlichen Abschlüssen, wirtschaftlicher Statistiken und der generellen Finanz- und Rechnungskontrolle. Einige der Fachkräfte wirken sogar mit, wenn es um das Anziehen öffentlichen Interesses geht und gestalten Veranstaltungen sowie andere Werbekonzepte. Der Arbeitsort von Pflegedienstleitern/-innen liegt in den Aufenthalts- und Behandlungsräumen der Pflegeeinrichtung sowie zeitweise im persönlichen Büro oder Konferenzzimmern. Wegen der Rolle des Zusammenführens verschiedenster Mitarbeiter- und fremder Spezialistengruppen im Rahmen eines niveauvollen Konzeptes wird vom hier einsteigenden Mitarbeiter erwartet, Gruppen- und Konfliktdiskussionen ebenso erfolgreich zu durchlaufen wie grundsätzliche soziale Eigenschaften mitzubringen. .




* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden