Darüber hinaus plant, fertigt und optimiert er bzw. sie Anlagen und Apparate, um diese Prozesse durchzuführen. Als Diplom-Ingenieur in der Verfahrens- und Biotechnik finden sich Tätigkeitsmöglichkeiten an Hochschulen oder Universitäten, in Forschungseinrichtungen oder in der Industrie. Dabei stehen chemisch-pharmazeutische Betriebe im Vordergrund, aber auch die Arbeit in der Hüttenindustrie, .

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Wie viel Dipl.-Ing. (FH) - Verfahrens- und Biotechnik, Ergebnis Dipl.-Ing. (FH) - Verfahrens- und Biotechnik?


in der Ver- und Entsorgung oder in der Lebensmittel- oder Baustoffindustrie sind möglich. Des Weiteren ergeben sich Möglichkeiten in Ingenieurbüros, in der Umwelttechnik, in Gewerbeaufsichts-, Patent- und Umweltämtern oder in Berufsgenossenschaften.

Die Gehäter Dipl.-Ing. (FH) - Verfahrens- und Biotechnik basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.


Städten Deutschlands Brutto min. €
Aachen € 3.000,00
Augsburg, Bayern € 2.519,25
Backnang € 3.666,67
Bonn € 3.575,00
Buxtehude € 5.819,05
Dormagen € 1.000,00
Dresden € 1.380,00
Düsseldorf € 3.100,00
Erlangen € 2.979,17
Essen, Ruhr € 4.200,00
Fürstenwalde / Spree € 3.150,00
Hamburg € 2.600,00
Hürth, Rheinland € 2.980,00
Köln € 2.979,17
Krefeld € 2.504,76
Mannheim, Universitätsstadt € 2.800,00
Mönchengladbach € 2.857,14
Mülheim an der Ruhr € 3.166,67
München € 3.000,00
Neustadt an der Weinstraße € 1.083,33
Offenbach am Main € 4.500,00
Schopfheim € 8.125,00
Stuttgart € 1.380,00
Tübingen € 2.916,67
Witten € 5.136,00

Der oder die Diplom-Ingenieur/in der Verfahrens- und Biotechnik kann sich ebenfalls auf die Qualitätskontrolle bzw. Qualitätssicherung oder auf die Arbeitssicherheit spezialisieren. Im kaufmännischen Bereich kann er oder sie für die Materialwirtschaft, die Logistik oder für Kostenrechnungen und Kalkulationen verantwortlich sein. Der Zugang zur Tätigkeit als Dipl.-Ing. (FH) - Verfahrens- und Biotechnik setzt ein Studium an einer Fachhochschule voraus, das in der Regel 4-5 Jahre dauert. .




* Ergebnisse dienen nur der Information und darf nicht für Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwendet werden